Derzeit keine Wetterwarnung

Ungewöhnliche Wärme bis zum Wochenende,
Mittwoch, 22.11.2017

Warme Luftmassen haben das Mühlviertel erreicht und diese Wärme bleibt uns bis einschließlich Samstag erhalten, ehe sich unser Wetter wieder nachhaltig umstellen wird.
Aber nicht überall wird die Wärme so richtig durchkommen, denn abgesehen von heute Mittwoch steigt in den kommenden Tagen die Wahrscheinlichkeit für teils beständigere Nebelfelder wieder an.

Morgen Donnerstag dreht der Wind auf südliche Richtungen und wird vor allem in höheren Lagen leicht föhnig. Ganz anders allerdings im Donauraum und generell im Flachland, denn dort bilden sich rasch Nebelfelder und dieser Nebel kann sich gebietsweise als ausgesprochen hartnäckig erweisen.
Außerhalb des Nebels dürfen wir uns auf einige Sonnenstunden freuen und bei den Temperaturen erreichen wir in Lagen zwischen 800 und 1000 Meter Werte zwischen 8 und 12°C, während weiter unten die Temperaturen tendenziell um einiges darunter liegen werden.

Am Freitag wird der föhnige Südwind kräftiger und damit erwartet uns im Bergland einmal mehr ein herbstlicher Schönwettertag mit ungewöhnlich hohen Temperaturen.
Im Donauraum und generell in Lagen unterhalb etwa 500 bis 700 Meter müssen wir uns wieder auf Nebel einstellen und wahrscheinlich wird sich der Nebel stellenweise den ganzen Tag halten.
Die Temperaturen erreichen einmal mehr zweistellige Plusgrade in den sonnigen Regionen, im Nebel bleibt es ein weiteres Mal eher frisch.

Der Samstag steht im Zeichen der Wetterumstellung aber noch bis zur Mittagszeit wird man davon noch nicht viel mitbekommen und damit steht uns anfangs noch das Wechselspiel von Sonne im Bergland und Nebel weiter unten ins Haus.
Ab den frühen Nachmittagsstunden wird aber alles anders, denn auflebender Westwind macht dem Föhn ein Ende und spätestens gegen Abend zieht von West nach Ost eine massive Kaltfront durch.
Vorsicht - mit der Kaltfront kann der Westwind stellenweise Sturmstärke erreichen!
In der ersten Nachthälfte ziehen Schauer durch, wobei die Schneefallgrenze rasch wieder deutlich unter 1000 Meter absinken wird.

Am Sonntag weht uns eisiger Westwind um die Ohren und wiederholt können ein paar unergiebige Schnee- und Regenschauer durchziehen.
Die Schneefallgrenze sinkt auf 400 bis 600 Meter ab und die Temperaturen gehen tagsüber auf -2 bis +4°C zurück.




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